Läuft in Ihrer Plattform. Auf Wunsch ohne Internet.
Was Plattform-, Sicherheits- und Betriebsteams vor einem Pilot wissen wollen, auf einer Seite: Installation, Lieferung, KI-Modell, Bemessung und Release-Rhythmus.
Was Ihre Sicherheitsprüfung zuerst wissen will.
Zugriff, Audit-Log, Härtung
Rollen und Anmeldung, Verschlüsselung, ein Log, das die Datenbank selbst schützt, geprüfte Releases mit SBOMs, und offen gesagt, was es noch nicht gibt.
Selbstprüfung nach Level 2
Alle 253 Anforderungen einzeln gegen Code, Tests und Konfiguration geprüft, mit dem Ergebnis je Level.
Was die KI darf und was gespeichert wird
Eigener Anbieter und Schlüssel, ab Werk keine Prompt-Texte gespeichert, kein Training auf Ihren Daten, auf Wunsch nur im eigenen Netz.
Docker Compose oder Kubernetes.
Die ganze Anwendung in einem Schritt
Für einen Pilot reicht ein kleiner Server mit 2 vCPU und 4 GB Arbeitsspeicher, empfohlen sind 8 GB. Voraussetzungen, Backup und Update sind beschrieben.
Ein Namespace, keine clusterweiten Rechte
Jeder Container läuft ohne Root mit fester UID, mit schreibgeschütztem Root-Dateisystem und ohne Linux-Capabilities, getestet mit Pod Security „restricted“. PostgreSQL und S3-kompatibler Speicher kommen von Ihrer Plattform oder laufen im selben Namespace. Der Zugang läuft über Ihren Ingress oder die Gateway API.
Zwei Wege, beide signiert.
Aus unserer Registry
Ihre Plattform zieht die Images mit einem eigenen Zugang je Kunde, den wir jederzeit widerrufen können. Oder Ihr Spiegel, etwa Harbor oder Artifactory, holt sie für Sie.
Als Übergabe-Archiv
Jedes Release als Archiv mit Images, Helm-Chart, SBOMs und Scan-Ergebnissen. Es lädt ohne Internetzugang in Ihre eigene Registry.
Jedes Image ist signiert und mit unserem öffentlichen Schlüssel prüfbar, auch nachdem es in Ihrer Registry liegt.
Ihr Modell, Ihr Netz.
Ihr eigenes Modell
Ein Modellserver mit OpenAI-kompatibler Schnittstelle im eigenen Netz, erprobt mit Ollama und llama.cpp. Dann verlässt kein Dokument Ihre Umgebung. Eine GPU braucht nur der Modellserver, nicht OpsCodex.
Jeder andere Endpunkt
Jedes Modell mit OpenAI-kompatibler Schnittstelle, im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud, etwa von Anthropic, OpenAI, Google oder Mistral. Unter Ihrem eigenen Vertrag, umstellbar in der Admin-Oberfläche.
Was ein eigenes Modell mitbringen muss
Für Ihre eigenen KI-Assistenten, etwa Microsoft Copilot, gibt es eine MCP-Schnittstelle: nur lesend, nur freigegebene Prozesse, je Token freigeschaltet, und jeder Zugriff wird protokolliert.
Schlank und skalierbar.
Die KI rechnet auf dem Modellserver, nicht in OpsCodex. Deshalb bleibt die Anwendung selbst klein.
Planbar aktualisieren.
Rhythmus
Etwa ein Release im Quartal, benannt nach dem Monat. Neun Monate Korrekturen für hohe und kritische Sicherheitslücken, ein monatlicher Patch-Tag, und eine kritische Korrektur wartet nicht darauf.
Prüflauf vor jedem Release
Veröffentlicht wird nur, was den Prüflauf bestanden hat: kalter Start auf leeren Volumes, Rauchtest, ein Scan jedes Images mit Trivy und ein Angriff von außen auf die laufende Anwendung mit OWASP ZAP. Ein schwerer Befund stoppt das Release. Ausgeliefert werden genau die geprüften Images, jedes mit SBOM.
Sie entscheiden
Nichts aktualisiert sich selbst. Zu jedem Release steht, was beim Update zu tun ist und ob ein Zurückrollen ohne Backup geht.
Mehr zu Zugriff, Audit-Log und dem, was es noch nicht gibt: Sicherheit → · OpsCodex bewerten →
Sehen Sie OpsCodex an einem Ihrer eigenen Prozesse.
Bringen Sie eine PDF, einen Foliensatz oder eine unaufgeräumte SOP mit, oder nehmen Sie unsere Beispieldaten. In einer Stunde läuft der Prozess einmal komplett durch: Entwurf, Freigabe, Export, und der Concierge beantwortet Fragen dazu. Danach bekommen Sie den Prozess und einen Analysereport.
„In unseren Beratungsprojekten haben wir wochenlang Interviews ausgewertet, und im Workshop beschrieb doch jeder denselben Prozess anders. Lücken und Überschneidungen fielen erst spät auf, und der freigegebene Stand verschwand in einer Ablage. OpsCodex haben wir für den ganzen Weg gebaut: vom Entwurf über die Optimierung bis zur Arbeit danach.“
Tillmann Schatz · Product Owner OpsCodex, Senior Manager bei Mews PartnersHinter OpsCodex steht ein Team bei Mews Partners.