Freigegebene Prozesse, nach denen wirklich gearbeitet wird.
Die KI entwirft Ihre Prozesse aus vorhandenen Dokumenten. Ihre Fachverantwortlichen prüfen und geben frei. Danach kommt der freigegebene Stand dort an, wo gearbeitet wird, nachweisbar und in Ihrer eigenen Umgebung.

Drei Unterschiede, die Sie nachprüfen können.
Eine Freigabe, die im Audit hält.
Autor, Prüfer und Freigeber sind verschiedene Personen, und das ist erzwungen, nicht nur empfohlen. Jede Änderung landet in einem Log, das die Anwendung nicht ändern kann. „Wer hat das freigegeben?“ beantwortet eine Abfrage.
So sieht der Nachweis aus
Ausnahmen brauchen einen Administrator und eine schriftliche Begründung. Sie bekommen einen eigenen Status und lassen sich vollständig auflisten.
Auch Entscheidungstabellen (DMN) und einmal definierte Aufgaben laufen durch dieselbe Freigabe. Auf Wunsch bestätigt jede Unterschrift mit Passwort, und jede Freigabeentscheidung trägt einen Inhalts-Hash.
Governance im Detail →Vom Modell an den Arbeitsplatz.
Mitarbeitende fragen in Alltagssprache und bekommen die Schritte aus dem freigegebenen Prozess, mit Revision. Arbeitsanweisungen entstehen aus dem BPMN selbst und laufen deshalb nicht auseinander. Und Ihre KI-Assistenten, etwa Microsoft Copilot, lesen denselben Stand über MCP.
So sieht eine Antwort aus
Der Concierge sitzt auch als Browser-Erweiterung neben ERP, MES oder Ticketsystem. Ihre eigenen KI-Assistenten, etwa Microsoft Copilot, lesen die freigegebenen Prozesse über MCP, nur mit Lesezugriff.
Prozessverantwortliche sehen, wozu am häufigsten gefragt wird: nach Thema, ohne Namen, kleine Gruppen werden nicht ausgewiesen.
Im Alltag →Bleibt in Ihrer Hand.
OpsCodex läuft on-premise als eigene Instanz in Ihrer Plattform, mit Docker oder Kubernetes. Welches KI-Modell Ihre Dokumente sieht, entscheiden Sie, bis hin zum offenen Modell im eigenen Netz.
Wege hinein und hinaus
Den ersten Entwurf schreibt die KI. Jedes Element zeigt, woher es stammt.
Prozesse aus Dokumenten entwerfen können inzwischen viele Werkzeuge. OpsCodex ist darauf gebaut, dass Sie den Entwurf prüfen können: vollständig, belegt und wiederholbar, auch mit einem offenen Modell auf Ihrer eigenen Hardware.
Erst die Stückliste, dann die Modellierung.
Vier spezialisierte Durchgänge listen alle Rollen, Schritte, Entscheidungen und Daten auf. Ein zweiter Leser ohne KI sucht parallel nach allem, was handeln kann. Eine Rolle fehlt nur, wenn beide sie übersehen.
Jedes Element mit Zitat.
Zu jedem Element gehört die Stelle im Dokument, ein Klick zeigt sie. Nimmt die KI etwas an, das nicht in der Quelle steht, wird daraus eine offene Frage am Element. Die Freigabe bleibt gesperrt, bis ein Mensch sie beantwortet.
Modelliert wie aus einer Hand.
Gleiche Granularität, gleiche Begriffe, gleicher Stil in jedem Prozess, weil feste Regeln im Code über Bahnen und Namen entscheiden. Zwei Läufe unterscheiden sich in der Regel nur im Detail, und beide sind saubere, gültige Modelle. Zwei Menschen modellieren denselben Prozess weit unterschiedlicher.
Kein Frontier-Modell nötig.
Jeder Schritt bekommt einen engen, starken Kontext: die passende Stelle im Dokument, die Stückliste, feste Regeln. Vieles entscheidet Programmcode, von Bahnen und Namen bis zu Layout und BPMN. Deshalb reicht für alles, auch für Diagramme und Tabellen, ein offenes Modell auf Ihrer Hardware.
Läuft in Ihrer Plattform. Auf Wunsch ohne Internet.
- Docker oder Kubernetes
- Ihr eigenes KI-Modell
- Signierte Lieferung, auch offline
- Schlank: 700 Personen auf zwei CPU-Kernen
Womit Sie OpsCodex vergleichen sollten.
Visio zeichnet Kästchen und Pfeile. Was ein Kasten bedeutet, weiß nur, wer ihn gezeichnet hat. Freigaben liegen in Postfächern, und am Arbeitsplatz hängt die PDF von 2023.
Ein Modell statt einer Zeichnung. Jeder Schritt weiß, wer ihn macht und welche Systeme und Dokumente er braucht. Daraus folgt, was eine Zeichnung nicht kann.
- GeprüftRegeln ohne KI finden lose Enden und Schritte ohne Verantwortliche.
- WiederverwendetEine einmal definierte Aufgabe zeigt alle Prozesse, die sie nutzen.
- VergleichbarWas sich zwischen zwei Versionen geändert hat, steht in Worten da.
- WeiterverwendbarAnweisungen, Antworten und BPMN-XML kommen aus demselben Modell.
Jemand kopiert die SOP zur Lieferantenreklamation in einen öffentlichen Chatbot. Der deutet den Text bei jeder Frage neu, und zwei Kollegen bekommen zwei Lesarten. Geprüft hat niemand, was zurückkommt, und die SOP liegt jetzt bei einem fremden Anbieter.
Gedeutet wird einmal: beim Modellieren, geprüft und freigegeben von Ihren Fachverantwortlichen. Danach antwortet der Concierge nur aus diesem freigegebenen Stand, in dem Schritte, Rollen und Entscheidungen schon geklärt sind. Und nur über das Modell, das Sie zulassen.
Wochen mit Interviews und ihrer Auswertung. Im Workshop beschreibt dann jede Abteilung denselben Prozess anders, und was am Ende gilt, hängt davon ab, wer im Raum war.
Der erste Entwurf entsteht direkt aus Dokumenten und Interviewnotizen, jedes Element mit Quelle, im Schnitt mit rund 70 Prozent weniger Zeit bis zum prüffertigen Modell, gemessen in unserem internen Test. Wo sich die Unterlagen widersprechen, stellt die KI eine offene Frage, und der Workshop klärt nur noch diese. Arbeiten zwei Standorte verschieden, vergleicht OpsCodex beide Prozesse und schlägt eine gemeinsame Fassung vor. Lücken und Überschneidungen zwischen Prozessen zeigt die KI gleich mit.
Ausgereift, mit mehr Umfang: Prozessausführung, Mining, Unternehmensarchitektur. Die Einführung ist meist ein eigenes Programm.
Schmaler: Governance vor und nach dem Modellieren, on-premise in Ihrer Plattform. Sie starten mit einem Prozess, nicht mit einem Programm. Wann die anderen besser passen, steht offen auf der Vergleichsseite.
Sehen Sie OpsCodex an einem Ihrer eigenen Prozesse.
Bringen Sie eine PDF, einen Foliensatz oder eine unaufgeräumte SOP mit, oder nehmen Sie unsere Beispieldaten. In einer Stunde läuft der Prozess einmal komplett durch: Entwurf, Freigabe, Export, und der Concierge beantwortet Fragen dazu. Danach bekommen Sie den Prozess und einen Analysereport.
„In unseren Beratungsprojekten haben wir wochenlang Interviews ausgewertet, und im Workshop beschrieb doch jeder denselben Prozess anders. Lücken und Überschneidungen fielen erst spät auf, und der freigegebene Stand verschwand in einer Ablage. OpsCodex haben wir für den ganzen Weg gebaut: vom Entwurf über die Optimierung bis zur Arbeit danach.“
Tillmann Schatz · Product Owner OpsCodex, Senior Manager bei Mews PartnersHinter OpsCodex steht ein Team bei Mews Partners.
